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1. August-Fest mit Kaufmann und Ritschi

Donnerstag, 1. August 2019, ab 19 Uhr

Musikalische Unterhaltung mit fetziger Musik aus der Schweiz:
19.30 Uhr Kaufmann
21.30 Uhr Ritschi
ca. 22.20 Uhr grosses Feuerwerk

Restaurantion durch Parkrestaurant und Festwirtschaft.
Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.
Eintritt frei.
=> keine Kasperli-Vorstellung am 1. August!

ÖV und Parkplätze

Die letzten Busverbindungen:
Rüschlikon Park im Grüene ab
Bus 156 Richtung Thalwil 23.00/23.30/0.00 Uhr
Bus 165 Richtung Zürich 23.09/23.39/0.09 Uhr 

Erfahrungsgemäss sind die Parkplätze direkt beim Park im Grüene sehr früh besetzt. Bitte beachten Sie auch die zusätzlichen Parkmöglichkeiten. Sie brauchen zu Fuss maximal 15 Minuten zum Park.

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Kaufmann

Drei Akkorde, eine verrauchte Stimme und eine fette Portion Melancholie. Das ganze gespickt mit 1000 Kilo Inbrunst. Eine tödlich gute Mischung! Kaufmann, das Soloprojekt des 27-jährigen Wahl-Churers Reto Kaufmann, wurde im Januar 2015 ins Leben gerufen. Mit der Unterstützung seiner Band spielt er den Soundtrack zum Leben, fernab der urbanen Agglomeration und versprüht mit seinem Sound eine ergreifende Stimmung. Geschichten aus dem Leben werden erzählt, und dies in einer authentischen und berührenden Art und Weise.
2018 veröffentlichte Kaufmann sein Debüt-Album mit dem Titel „König vu dr Nacht“. Der Tonträger verspricht neben der Radio-Single „Lisa“ abwechslungsreiche Songs, ohne dass der Churer dabei seine Handschrift verlieren würde. So sind z.B. bei „Jo oder nei“ oder „Norwegischi Chrone“ eher melancholische Töne zu hören, während „Pizza und Tinder“ oder „Pirat“ etwas lautere Töne einschlagen, die sich auch live auf der Bühne entsprechend präsentieren. Dass er kein Blatt vor den Mund nimmt, beweisen zudem Lieder wie „Uf und ab“. 
Kaufmann

Ritschi

Am 8. März 2019, ein Tag nach seinem 40. Geburtstag, veröffentlicht Ritschi sein viertes Solo-Album "Patina". 12 Songs, 100% Ritschi, voller Pop, Soul, Funk und Groove und trotzdem überraschend anders, abwechslungsreich und frisch.
Vierzig ist das neue Zwanzig, mit dem grossen Vorteil, dass die konstante Aufregung einer gewissen Entspanntheit gewichen ist. Vierzig ist das Alter der Nonchalance, und Ritschi lebt diese auf «Patina» in vollen Zügen aus. Weniger Haar, mehr Tiefgang und die Erkenntnis, dass alles möglich ist. Das Album ist eine Kollektion von Geschichten und Beobachtungen - wie immer mit dem nötigen Pathos und der für ihn typischen Selbstironie.
Textlich hält Ritschi seine Songwriter-Lupe auf alle Facetten des Älterwerdens. Da kommt einiges zutage: das Reissen nach mehr als nur einem «Füdlibürger-Leben» zum Beispiel und das Hinterfragen des Zwangs, immer relevant und auf Sendung sein zu müssen. Die Erkenntnis, dass der Superdeal manchmal mit unmöglichen Bedingungen daherkommt. Und die Feststellung, dass «ds Fähli nümm so glänzt» und man trotzdem glücklich
ist.
Ritschi