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1. August-Fest mit Stiller Has und MatterLive

Mittwoch, 1. August 2018, ab 19 Uhr

Musikalische Unterhaltung mit fetziger Musik aus der Schweiz:
19.30 Uhr MatterLive
21.30 Uhr Stiller Has
ca. 22.20 Uhr grosses Feuerwerk - abgesagt!

=> Achtung: Ab sofort herrscht Feuerverbot im ganzen Parkgelände! Bitte bringen Sie keine privaten Feuerwerkskörper mit, da das Abbrennen strikt verboten ist!

Restaurantion durch Parkrestaurant und Festwirtschaft.
Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.
Eintritt frei.
=> keine Kasperli-Vorstellung am 1. August!

ÖV und Parkplätze

Die letzten Busverbindungen:
Rüschlikon Park im Grüene ab
Bus 156 Richtung Thalwil 23.00/23.30/0.00 Uhr
Bus 165 Richtung Zürich 23.09/23.39/0.09 Uhr 

Erfahrungsgemäss sind die Parkplätze direkt beim Park im Grüene sehr früh besetzt. Bitte beachten Sie auch die zusätzlichen Parkmöglichkeiten. Sie brauchen zu Fuss maximal 15 Minuten zum Park.

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MatterLive

MatterLive gibt es seit 2003. MatterLive spielen ausschliesslich Songs von Mani Matter. Sie versuchen musikalisch aufzuspüren, was in den Songs schlummert. MatterLive ist DIE Mani Matter-Coverband. Seit Frühling 2016 ist sie in neuer Zusammensetzung unterwegs. Das neue Gitarren-Herz der Band ist Wahnsinnsgitarrist Nick Perrin, ein Ausnahmekönner auf seinem Instrument. Perrin ist begnadeter Flamenco- und Jazz-Gitarrist, Lehrer an der Swiss Jazz School und Tänzer auf vielen Hochzeiten. Er ergänzt das bewährte Repertoire von MatterLive mit überraschenden Jazzklängen, einer kräftigen Prise Flamenco und einer gehörigen Portion Latin. Mit Perrin auf der Bühne stehen zwei MatterLive-Musiker, die schon seit 2003 zusammenspielen: der Kult-Bassist und Virtuose Michel Poffet und Sänger und Entertainer Ueli Schmezer. Immer wieder werden MatterLive vom Weltklasse-Perkussionisten Andi Pupato verstärkt.
Bei MatterLive spielt der „Wilhelm Tell“ im Wilden Westen, „e Löu, e blöde Siech, e Glünggi und e Sürmu“ haben den Blues und „dr Wecker“ läutet in Südamerika.
www.matterlive.ch

 

Stiller Has

Endo Anaconda – Stimme, Andi Pupato – Perkussion, Boris Klečić - Gitarren, Tambura, Banjo, Andreas Wyss - Bass, Roman Wyss - Keyboards
Lieder über das Glück und die Unmöglichkeit der Liebe zwischen Trubschachen, Budapest und Nowgorod, im Zeitalter der Datingplattformen und Algorithmen. Über die Sehnsucht nach den Helden der Kindheit, als man noch meinte das Böse mit einem Peacemaker aus dem Weg räumen zu können. Über die Unmöglichkeit der Flucht aus der scheinbar sicheren, heimischen Wellnesszone.
Sein Hans im Glück hat Depressionen, Bambi fährt auf Sadomaso ab, und selbst der Teufel muss zur Therapie. Natürlich macht ihn Tischleindeckdich krank, und das Schlaraffenland gibt es nur mit Magenband, aber an „Märli“ will Endo Anaconda trotzdem glauben. Und nebenbei unsere kleine Welt sezieren, auf der Suche nach dem letzten Paradies, «wo’s nid so yklemmt isch wie hie». Bittersüss sind die Mundart-Verse, in denen Endo Anaconda der Gesellschaft ganz in Tradition der Brüder Grimm seinen Zerrspiegel vorhält. Erzählen mit düsterer Wucht, aber auch mit Selbstironie und nuancierter Poesie vom Leben in einer komplizierten Welt, handeln von den Facetten des Lebens, die er samt ihren Schattenseiten nicht nur aus Büchern kennt. Mag die Realität hart und desillusionierend sein, der venusbergerfahrene Troubadour bleibt unbeugsam: «Man muss glauben, dass es etwas Gutes im Menschen gibt. Man muss.», und pocht bar jeder Ironie auf das Argument des Herzens: «Die Liebe ist der einzige Ausweg».
www.stillerhas.ch